Radwanderer

Radwanderern bieten wir eine moderne und saubere Unterkunft. Ihre Fahrräder stehen auf unserem Hof sicher und wohl verwahrt während Ihrers Aufenthalts. Unsere Küche bietet Ihnen gute Hausmannskost -frisch und selbst zubereitet. Es sind bis zu 36 Betten vorhanden, moderne sanitäre Anlagen und Duschen.

Kleinstreparaturen vor Ort möglich!

Preisbeispiel

  warmes Abendbrot - Übernachtung - Frühstück (Anreise ab 17 Uhr- Abreise nächsten Morgen bis 10.00 Uhr) = 25,-€

Einige Infos rund um unseren Hof an Radwegen:

Teilsprecke Spremberg - Talsperre - Cottbus

Spree-Radweg

 
Teilsprecke Spremberg - Talsperre - Cottbus

Streckenlänge: 420 km

Streckenverlauf: Neugersdorf - Ebersbach - Bautzen - Spremberg -  Cottbus - Burg - Lübbenau - Lübben - Beeskow - Fürstenwalde - Erkner -  Berlin

Beschreibung:
Der Spree-Radweg führt Sie von den Quellen der Spree in der sächsischen  Oberlausitz bis an den Stadtrand von Berlin. Auf Ihrer Tour entdecken  Sie Umgebindehäuser, historische Städte, grüne Auenlandschaften und das Biosphärenreservat Spreewald. Das letzte Stück der Tour führt Sie über  die Domstadt Fürstenwalde nach Erkner an den Rand der  Hauptstadtmetropole.

Sehenswertes:
-Walddorf: Spreequelle am Kottmar
-Bautzen: 1.000-jährige Altstadt, Alte Wasserkunst, Domstift St. Petri,  Sorbisches Museum
-Spremberg: Schloss mit Niederlausitzer Heidemuseum, historische  Innenstadt, Post mit Telegrafenturm, Kreuzkirche, Mittelpunktstein,  Bullwinkelbrunnen, Talsperre Spremberg
-Cottbus: Schloss Branitz mit Park Flugplatzmuseum, Apothekenmuseum,  Wendisches Museum
-Peitz: Hüttenmuseum mit Hochofenhalle (19. Jh.), Festungsturm, Peitzer  Teiche
-Spreewald mit den Orten Burg,Lehde, Lübbenau und Lübben
-Schlepzig: Agrarhistorisches Museum, Fachwerkkirche, intakte  Wassermühle
-Beeskow: Historischer Stadtkern mit Stadtmauer und Wasserburg, St.  Marien-Kirche
-Fürstenwalde: Dom St. Marien (15. - 18. Jh.), Rathaus,
-Erkner: Gerhart-Hauptmann-Museum

                        Der Europa-Fernwanderweg E 10 (Ostsee-Böhmerwald-Mittelmeer)
durchquert aus dem Spreewald kommend, die Spremberger Region und führt  durch den Kromlauer und Muskauer Park in die sächsische Neiße-Region.

Naturlehrpfad Terpsche Brüche
Im Südwesten der Stadt Spremberg befindet sich das Gebiet der Terpschen  Brüche. Der Wanderer findet einen naturbelassenen, mit zahlreichen  Dokumentationen ausgestatten Lehrpfad. Eine üppige Feldgehölzhecke, die  typischen Bruchfelder eines ehemaligen, untertage geförderten  Kohleabbaus sowie eine Weidefläche mit Hochlandrindern charakterisieren  den Weg.

                     Wanderweg Bagenzer Teiche
Bei einer Rundwanderung lassen sich in dem ruhigen Teichgebiet sehr  viele Vogelarten u.a. Fischreiher und Seeadler beobachten. Die  waldreiche Umgebung, der ca. 30 ha umfassenden Bagenzer Teiche laden zu  einer Pilz-Wanderung ein. Je nach Standort kann man Stein- und  Birkenpilz, Pfifferling, Reizker oder Marone finden.

Wanderweg „Bloischdorfer Alpen“
östlich von Spremberg, dort wo sich der Endmoränenzug fortsetzt, ist zu  jeder Jahreszeit Gelegenheit, die reizvolle Natur um das idyllisch  gelegene Dorf Bloischdorf kennenzulernen. Die Wanderung führt vorbei an  einer Kirche aus dem 14. Jh., an typisch sorbischen Blockhäusern,  Teichen, Wiesen und schließlich über den bis auf eine Höhe von 161 m  über NN ansteigenden

      Schloss Spremberg mit Parkanlage und Schwanenteich

Besonders reizvoll zeigt sich die Umgebung des Schwanenteiches mit dem  sich anschließenden Georgenberg. Nach dem Anlegen des Schwanenteiches  1933 wurden die Ufer vor allem mit fremdländischen Baumarten bepflanzt,  um den Parkcharakter herzustellen. An den Uferseiten des Schwanenteiches begegnet man Sumpfzypresse, Sumpfeiche oder Baumhasel, die Ihre Heimat  in Nordafrika und Kleinasien haben. Auf einer kleinen Insel steht die  Herberge für die Schwanenfamilie, die dem Teich den Namen gab. Die  Spree-Promenade führt auch zu den Resten der alten Stadtmauer.  Hinweistafeln informieren über Sehenswertes und die Route des  idyllischen Spree-Radweges.

     Berbautour

Zeichen: das radfahrende rote Teufelchen

Streckenlänge: ca. 300 km

Streckenverlauf:
Spremberg - Döbern - Forst - Cottbus - Vetschau - Lübbenau - Calau -  Lichterfeld - Lauchhammer - Senftenberg - Großräschen - Pritzen - Welzow - Spremberg

Beschreibung:
Die Route vermittelt interessante Einblicke in, für die Niederlausitz  charakteristische Landschaftsteile des €žLausitzer Urstromtales,  deren  Antlitz durch den Braunkohleabbau gekennzeichnet ist. Die Hochkippe  Pulsberg mit Rad-, Wander - und Reitwegen hat jetzt auch gekennzeichnete Nordic Walking Strecken im Angebot. Auf den rekultivierten Flächen  entstanden viele Freizeit- und Erholungsgebiete. Das Motocrossgelände  mit Park- und Caravanstellplätzen auf dem Windmühlenberg bietet ein  interessantes Gelände an, auf welchen auch internationale Wettkämpfe  stattfinden.

Lassen Sie sich überwältigen von den Einblicken in die Tagebaue mit  ihren grandiosen Kulissen. Erleben Sie Tagebautechnik zum Anfassen.
Bitte beachten Sie Straßenbaumaßnahmen unterbrechen den Radweg in  Spremberg in der Drebkauer Straße. Nach dem Freischwimmbad im  Kochsagrund bitte die Umleitung über dien Florian Geyer Weg - Roitzer  Straße über die neue Brücke auf den Rodelberg benutzen.
Sehenswertes:
- arbeitender Tagebau Welzow Süd
- das moderne Braunkohle-Kraftwerk Schwarze Pumpe mit dem multimedialen  Informationszentrum
- der neue Ort Haidemühl mit Aussichtsturm, Glasmacherbrunnen,  Angelteich und Schule bei Sellessen
- Spreeauenpark, Tierpark und €žFürst-Pückler-Park in Cottbus, sowie der Rosengarten in Forst
-Slavenburg in Raddusch,
-Doppelkirche in Lübbenau
-Förderbrücke F 60 in Lichterfeld und Eurospeedway-Lausitz
u. v. m.